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Informationen über Zahnersatz wie z. B. Kronen, Brücken, Implantate etc.:

Teleskopprothese

Eine Teleskopprothese ist eine Zahnprothese (herausnehmbarer Zahnersatz), die als Teilprothese (im Gegensatz zur Totalprothese) zum Ersatz mehrer fehlender Zähne dient. Im Gegensatz zur Totalprothese müssen noch ein oder mehrere Zähne zur Kronenverankerung vorhanden sein. Die Teleskopprothese ist eine partielle Prothese.

Sie zählt zur Kategorie des kombinieren Zahnersatzes, da die Kaukraft zum Teil von den Verankerungszähnen und zum Teil von der Mundschleimhaut aufgenommen wird.

Die Prothese ist klammerlos. Während Klammerprothesen mittels gegossener oder gebogener Klammern am den Haltezähnen verankert werden, wird die Teleskopprothese mittels Teleskopkronen (eine Art Doppelkrone) auf den Zähnen verankert.

Verwandt mit der Teleskopkrone ist die Konuskrone.

Bei der Teleskopkrone haben wir das Primärteil (das Innenteleskop), was eine kleine Krone mit senkrechten Wänden (nicht bauchig gestaltet, wie normale Kronen) ist und auf den Haltezahn fest zementiert wird. Dazu passend gibt es das Sekundärteil (die Außenkrone), die an der Prothese befestigt ist (angelötet; angeklebt - dann nicht ganz so haltbar; oder in Kunststoff eingebettet). Das Außenteleskop ist nach außen sichtbar und kann mit zahnfarbenem Kunststoff verblendet werden. Das Innenteleskop bleibt dagegen unter dem Außenteleskop versteckt. Es ist nur zu sehen, wenn man die Teleskopprothese zum Zähneputzen oder Abspülen rausnimmt. Das Innenteleskop wird nicht verblendet. mehr...
(Quelle wikipedia 25.11.2006)

 

Krone

Als Krone bezeichnet man sowohl den oberen Teil des Zahnes, als auch den durch den Zahntechniker hergestellten Zahnersatz für einen Zahn.

Man unterscheidet bei einem Zahn die Zahnkrone von der Zahnwurzel.

Die Zahnkrone ist der obere Anteil eines Zahnes, der aus dem Zahnfleisch herausragt. Sie ist mit Zahnschmelz bedeckt, der härtesten im menschlichen Körper vorkommenden Substanz. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird auch die künstliche Überkronung als Krone bezeichnet. Die Zahnwurzel ist der untere Anteil des Zahnes, der im Knochen steckt und die Krone trägt. Die Bezeichnung Krone rührt aus der einer königlichen Krone ähnlich sehenden Kontur mit am Rande rundherum befindlichen Zacken, den Höckern, der Zahnkrone her.

Bei krankhaften Veränderungen kann der den Zahn als ganzes haltende Knochen zurückgehen. Z.B. durch Entzündung des Zahnfleisches, Parodontitis, aber auch bei nichtentzündlichen Ursachen, Parodontose, verlängert sich der Teil des Zahnes, der aus dem Knochen herausragt. Dadurch erscheint die Zahnkrone relativ länger (lange Zähne).

Das Verhältnis der Zahnlänge, die im Knochen steckt (Zahnwurzel), zur Länge des Zahnes die aus dem Knochen ragt (Zahnkrone) nennt man Kronen-Wurzel-Quotient. Normalerweise ist das Längenverhältnis von Krone zu Wurzel ca. 1:2. Wenn dieser Quotient bei 1:1 liegt oder darunter, rückt die Entscheidung zur Zahnentfernung Extraktion näher, weil die Wurzel nicht mehr genügend Halt im Knochen findet. Der Zahn bewegt sich, er wackelt und verliert seine Funktion. Häufig kommt es vor, dass ein derartig scheinbar verlängerter Zahn ansonsten völlig unversehrt ist, keine Karies hat und dennoch wegen seiner Lockerung entfernt werden muss. Ein derartig unzuverlässiger Zahn sollte nicht mehr überkront werden, da der Kostenaufwand meist in keinem vernünftigen Verhältnis zum relativ kurzfristigen Nutzen einer künstlichen Überkronung steht. mehr...
(Quelle wikipedia 21.11.2006)


Brücke

Eine Brücke ist ein parodontal getragener Zahnersatz, der über feste Kronen - auch Anker genannt - an Pfeilerzähnen befestigt ist. Diese Pfeiler (mindestens zwei) können aus natürlichen Zähnen oder, wenn nicht (mehr) vorhanden, aus einem oder zwei Zahnimplantaten bestehen.Auf eine Brücke einwirkende Kräfte werden ausschließlich von den Pfeilern aufgenommen und in den diese Pfeiler umgebenden Knochen gelenkt. (parodontale Lagerung)Eine Brücke besteht aus Brückenankern und Brückenzwischengliedern. Die Brückenanker werden an den Brückenpfeilern befestigt; die Brückenzwischenglieder ersetzen die fehlenden Zähne. siehe auch: Klebebrücke. Da man eine Brücke mit Keramik beschichten kann, können täuschend echte, kosmetisch hervorragende, Ergebnisse durch sie erzielt werden. Hierbei besteht der tragende Teil der Brücke aus einer Goldlegierung oder Nichtedelmetall (NEM).Neuerdings gibt es auch Brücken aus Zirkon oder Vollkeramik, die ohne ein metallisches Grundgerüst auskommen. Bei der aufwendigen Herstellung dieser Brücken wird aus einem Keramikblock computergesteuert ein Brückengerüst herausgefräst und mit spezieller Keramikmasse beschichtet.

Eine Brücke unterscheidet sich von einer herausnehmbaren Zahnprothese in der Kaufunktion erheblich und stellt diese nahezu wieder her. Naturgemäß gibt es bei Brücken keine Druckstellen, weil der Kaudruck nicht wie bei einer Prothese auf dem Zahnfleisch lastet (gingival gelagert). Darüber hinaus bewirkt die Einleitung der Kaukraft in den Knochen wie beim natürlichen Zahn den Erhalt der Knochensubstanz, während bei einer Zahnprothese durch die unphysiologische Einleitung des Kaudrucks der darunterliegende Knochen, je nach Tragezeit der Prothese zum Teil dramatisch unwiederbringlich schwindet. mehr...
(Quelle wikipedia 21.11.2006)

Implantate

Nach langen Jahrzehnten mit verschiedenen, heute zum Teil naiv anmutenden Implantatformen aus der Vorkriegszeit, haben sich praktisch die sogenannten rotationssymmetrischen Implantate durchgesetzt. Das bedeutet, dass die Implantat-Körper im Querschnitt kreis-rund sind und sich mit rotationssymetrischen Bohrern (z.B. Kanonenbohrern) in den Kieferknochen einsetzen lassen. Dieses chirurgische Vorgehen ist einfach und schnell und daher von jedem, auch verhältnismäßig ungeübten, Zahnarzt (Implantologen) in seiner Praxis leicht durchzuführen. Andere nicht-rotationssymmetrische Implantatformen erfordern eine größere chirurgische Erfahrung und belasten daher auch den Patienten. Dies bedeuted nicht, dass deren Langzeiterfolg vergleichbar schlechter wäre. Durch ihre nicht-zylindrischen Formen bieten sich aber Vorteile, die zusätzliche chirurgische Maßnahmen überflüssig machen.

Unter den Schraubimplantaten unterscheidet man zwei große Gruppen, je nachdem, wie stark die Schraube spitz zu läuft. Aber auch die Zahl und Art der Gewinde ist je nach Hersteller sehr unterschiedlich. Die Schraubimplantate haben den Vorteil, dass sie sich durch das Schraubgewinde sofort im Knochen "festsetzen" (primäre Stabilität). Dies hat eine vorteilhaft verkürzte Einheilzeit zur Folge, weil die Menge an nachzuwachsendem Knochen gering ist.

Da es etwa 80 größere Hersteller und über 200-300 unterschiedliche Implantatformen weltweit gibt, ist es schwierig, von "dem" Implantat zu sprechen.

Historisch gesehen gab es außer den aktuellen schrauben-/wurzelförmigen und zylindrischen Implantaten noch diverse andere Formen und Typen. Die meisten dieser Formen aber haben sich in der Praxis nicht bewährt. Dies gilt insbesondere für die sogenannten subperiostalen Implantate, die möglichst großflächig unter der Schleimhaut direkt dem Knochen aufliegen. Sie wurden vor allem bei hochgradigem Knochenschwund eingesetzt, weil der Kieferknochen für Zylinder. mehr...
(Quelle wikipedia 01.11.2006)



Das grösste Sparpotenzial liegt beim Zahnersatz. Der Zahnersatz aus Asien oder auch aus der Türkei wird unter der Aufsicht deutscher Zahntechnikermeister
und unter ausschliesslicher Verwendung CE geprüfter Materialien nach deutschen Standards gefertigt.